Freitag, 7. Dezember 2012

Winterzeit - Fotoprojekt Rauchfotos

Reinhard schreibt mir heute früh: "Liebe jacqueline nun will ich laut deinem aktuellen buch die rauchsäulen fotografieren und laufe hier schon zwei tage in allen läden rum und kriege keine räucherstäbchen. Tipp: in der nächsten buchauflage teststäbchen dazu..."


Ich werde den Vorschlag an Vierfarben weiterleiten ;-)

Wer vor dem gleichen Problem steht, und weder im örtlichen Tee- noch im Asialaden fündig wird, kann die duftenden Stäbchen natürlich auch - wie sollte es anders sein - im Internet bestellen.

Bei mir stets vorrätig sind die indischen Stäbchen Nag Champa. Die Duftmasse ist auf einem Holzstäbchen, dadurch stärkere Rauchentwicklung, sehr intensiver Duft. Auf Märkten und in Läden wird die 40g Packung oft unverschämt teuer angeboten, mehr als 3,50 EUR sollte man dafür nicht ausgeben.

Wer den intensiven parfümierten Geruch nicht mag, ist mit den japanischen Räucherstäbchen besser bedient, die sind aber auch teurer. Ohne Holz, hochwertigere Duftzusammenstellungen. Die Stäbchen sind empfindlicher und brechen leicht. Beim Kauf auf die Brenndauer achten, je nach Qualität brennen einige Stäbchen bis zu 30 Minuten (!), auch dadurch rechtfertigt sich der höhere Preis. Gute Bezugsquelle: Klang & Stille.

Tibetische Räucherstäbchen sind ebenfalls ohne Holzkern, bestehen aus Duft- und Heilkräutern. Sie haben einen Durchmesser von bis zu 5 mm - sehr starke Rauchentwicklung, das hält man aber nicht allzu lange aus ;-)

Gutes Gelingen!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte nach oben scrollen, um vorherige Kommentare zu lesen.

Neue Kommentare werden moderiert, um Spam und Werbung zu vermeiden. Deshalb kann es ein paar Stunden dauern, bis der Beitrag veröffentlicht wird. Vielen Dank für Ihr/Dein Verständnis.