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Donnerstag, 1. Dezember 2022

Lightroom-Bearbeitung - Nicht nur für Fenster

28 mm | 1/540 s | f1,9 | ISO 40 - Smartphone

Für einen kurzen Moment hatte ich den aberwitzigen Gedanken, dass ich jetzt mal noch schnell 24 Fensterfotos für den Dezember heraussuchen, und jeden Tag ein fotografiertes Fenster posten könnte, damit sich hier mal wieder mehr tut. Aber wollen Sie im Weihnachtsmonat Dezember Fensterfotos aus dem ganzen Jahr sehen? Eher nicht. Das wäre vielleicht noch ein Eilprojekt für einen Jahreskalender 2023. Wenn Sie Ihr Bildarchiv gut verschlagwortet haben, finden Sie alle Ihre "Fenster" Fotos im Handumdrehen. 😉

Das Aufmacherfoto stammt aus dem Jahr 2017, aufgenommen in Fürstenfeldbruck bei den Fürstenfelder Fototagen, damals noch mit meinem alten (grottigen) Smartphone. Vielleicht waren Sie schon mal in FFB, und haben das schöne in Stein gemeißelte Fenster auch gesehen. Ich habe den Überblick verloren, ob es diese Fototage heuer wieder gab, für 2023 sind sie jedenfalls geplant, vom 14.-16.04.23 (mehr Infos bei glanzlichter.com). 

Am obigen Foto habe ich in Lightroom ein bisschen herumgeschraubt: 

  • die Linien gerade gezogen und die Weitwinkelverzerrung herausrechnen lassen,
  • die automatische(n) Tonwertkorrektur(en) angewendet und leicht nachjustiert, und
  • die Farben ein bisschen aufgedreht: Etwas mehr Gelb für den Fensterrahmen, damit er sich von der gräulichen Wand deutlicher abhebt, und etwas angepasstes Blau für einen schöneren Kalt-Warm-Kontrast. Für diese Anpassungen nehme ich in Lightroom (LR) die Regler für Luminanz und Sättigung.
  • In der Mitte der Fensterfläche sah man hinter der Glasscheibe noch einen Schalter an der Wand, den habe ich mit dem Reparaturpinsel wegretuschiert. 
  • Am Ende wird noch etwas nachgeschärft.

Schon ziemlich viel Korrektur für so ein einfaches Motiv, nicht wahr? Das ist der Zeitgeist. Wenn man in Bildbearbeitung geübt ist, geht das alles ratzfatz, man muss nur wissen, wo sich die verschiedenen Regler befinden und was welcher im Motiv bewirkt. Mein Tipp: Machen Sie keine Arbeit daraus, sondern experimentieren Sie spielerisch herum. Auf diese Weise bekommen Sie Übung, ohne dass es gleich super anstrengend wird. Wenn Sie eine Funktion überhaupt nicht verstehen, finden Sie bei Youtube eine Menge toller Tutorials.

Nun gibt es in Lightroom seit einiger Zeit neue "Tools" für das Maskieren von verschiedenen Bildbereichen, KI-gestützt. KI heißt "Künstliche Intelligenz". Ich habe das zufällig entdeckt, und war neugierig, wie und wie gut das funktioniert. Es hat mich fast umgehauen. Jetzt geht die Bearbeitung noch schneller und sehr viel differenzierter!

Freitag, 29. November 2019

Geld für Müll: Tintenpatronen und Tonerkartuschen recyceln

Normalerweise bringe ich leere Tintenpatronen zum Wertstoffhof. Weil ich es lange nicht geschafft hatte hinzufahren, hatten sich schon acht Patronen angesammelt. Durch Zufall bin ich auf die Internetseite geldfuermuell.de gestoßen, einem Recyclingunternehmen im fränkischen Hilpoltstein. Und siehe da: meine Druckerpatronen waren tatsächlich noch beinahe 30 Euro wert. Der Weg zum nächsten DHL-Laden war kürzer als der Weg zum Wertstoffhof, und innerhalb von einer Woche waren nicht nur die Patronen sinnvoll entsorgt, sondern auch die Überweisung auf dem Konto. So kann Recycling also auch funktionieren.

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Typische Fotografenkrankheit

Haben Sie manchmal Kopf- oder Nackenschmerzen, zwickt es in den Schultern? Ich kenne diese Schmerzen nur zu gut, aber sie sind fast verschwunden.   


Wir sitzen zu viel vor dem Computer oder schauen mit nach unten geneigtem Kopf aufs Smartphone. Beim Fotografieren kommen weitere Belastungen hinzu: Schwere Kameras und Objektive, die gehalten werden wollen. Das geht nicht nur in die Muskulatur der Oberarme, sondern auch in den Nacken, die Schultern und den oberen Rücken.

Montag, 12. August 2019

Irfan View: Copyright-Angaben ergänzen

Am Wochenende erhielt ich eine Mail, die vielleicht auch andere AnwenderInnen interessieren könnte. Es geht um die Frage, wie man Copyright-Angaben mit wenigen Handgriffen in sehr viele Fotos hineinschreiben kann. Die Informationen, um die es hier geht, erscheinen nicht sichtbar in den Bildpixeln als Logo, sondern werden in den sogenannten "Metadaten" (IPTC) hinterlegt.

"Seit einigen Jahren nutze ich ExifToolGUI um meine Fotos mit Autor und Copyright zu versehen. Das hat bis 2018 auch geklappt. Jetzt habe ich Updates auf beide Programme (ExifTool und GUI) durchgeführt - und NICHTS geht mehr: kein Autor, kein Copyright kann erfasst und in die Megadaten übernommen werden?
Bei meinen Nachforschungen im Internet nach Ersatz für ExifTool bin ich auf Ihren Artikel "Per EXIF-Daten einen Herkunfts-Hinweis direkt in die Foto-Dateien eintragen" gestoßen! Ich bemühe IrfanView i. d. R. um Fotos für den Versand per eMail zu verkleinern - das geht mit dem Programm nämlich ausgezeichnet (zumal im Stapelbetrieb). Wie kann ich Autor und Copyright mit IrfanView auch im Stapelbetrieb in eine größere Menge Fotos übernehmen?"



Im folgenden PDF-Dokument habe ich kurz erklärt, wie es funktioniert. Die aktuellste Version von IrfanView ist derzeit 4.53, es müsste aber auch mit älteren Versionen klappen. Da sich die Stapelverarbeitung (Batch) nicht vollautomatisch rückgängig machen lässt, ist es ratsam, erst mit einem temporären Ordner und Bildkopien zu arbeiten. Das gilt vor allem für Anwender, die mit Irfan View und/oder solchen Stapelverarbeitungen noch unerfahren sind. 

Hier geht's zur  Anleitung (PDF).
Irfan View: Infos und kostenloser Download
Für die Stapelverarbeitung müssen Sie das Programm und die Plugins installieren. 

Montag, 22. Juli 2019

Inspirationskarten

Wie findet man Ideen für Fotoprojekte oder Foto-Aufgaben? Da gibt es seit einiger Zeit Hilfestellung in Form von sogenannten Inspirationskarten. Einfach eine Karte ziehen, und schon hat man eine Aufgabenstellung, mit der man sich eine Stunde, ein paar Tage, oder über einen längeren Zeitraum beschäftigen kann.






















Der Ansatz von Inspiracles besteht darin, das Fotografieren spielerisch anzugehen. Bei den Foto-Aufgaben Klassik soll man die Technik erst mal weglassen. Es geht ums Motiv, und die meisten Aufgaben sind einfach. Viele lassen sich auch mit einem Smartphone umsetzen. Dadurch eignet sich dieses Karten-Set besonders gut für Anfänger, die sich noch nie mit einer konkreten fotografischen Aufgabenstellung beschäftigt haben.

Sonntag, 31. März 2019

Photoshop-Alternativen: Zoner Photo Studio X

Zoner Photo Studio X ist ein mächtiges Bildbearbeitungsprogramm, das sich hinter Photoshop und Lightroom nicht verstecken muss. Vor einiger Zeit erhielt ich das Angebot, die Software mit einem kostenlosen Jahresabo zu testen. In meinem Artikel zu den Bildbearbeitungsgrundlagen erscheint Zoner nicht, weil es diese Software nur noch im Abo gibt. Allerdings liegen die Kosten mit derzeit 39,- EUR jährlich oder 3,99 EUR/Monat deutlich unter denen für das Kombipaket aus Photohop und Lightroom. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man die Software nicht nur auf zwei, sondern auf beliebig vielen Rechnern installieren und nutzen kann.

Dazu muss man ein Zoner-Konto eröffnen und den Datenschutzbestimmungen des Herstellers zustimmen. Die Einstellungen, mit denen man per Mausklick das Tracking des eigenen Nutzerverhaltens ausschalten kann, sind nicht ganz leicht zu finden: Sie befinden sich nicht im Zoner-Konto sondern in den Einstellungen des Programms.

Klick aufs Bild für vergrößerte Ansicht
Die Benutzeroberfläche von Zoner Photo Studio X entspricht dem modernsten Standard: Links befindet sich der Zugang zum Dateisystem, zu den Cloud-Anwendungen und zu Facebook (wer so wahnsinnig ist das zu aktivieren...). Rechts oben wechselt man zwischen verschiedenen Modulen.


Man muss die bereits vorhandenen Bilder nicht in eine Datenbank importieren, aber man kann die Funktion Import verwenden, um Fotos von der Kamera automatisch in einen bestimmten Ordner auf der Festplatte zu kopieren.

Dienstag, 1. August 2017

Bildqualitätsvergleich - Ein praktisches Werkzeug

Auf der Internetseite von dpreview.com gibt es ein schönes online Werkzeug, mit dem man die Bildqualität verschiedener Kameras direkt miteinander vergleichen kann. Bis zu vier verschiedene Kameramodelle lassen sich dabei auswählen, und nicht nur das: man kann auch zwischen JPEG und RAW wählen, die Beleuchtung und den ISO-Wert verändern. 

Beim Aufruf der Seite sieht man zunächst vier leere graue Felder. Man muss bis zu den kleineren Feldern hinunterscrollen, und mindestens eine Kamera aus dem Pulldown-Menü wählen.

Erst danach wird im großen Feld darüber die Testszene mit unterschiedlichen Objekten und Testbalken eingeblendet.




In der Mitte dieses Arrangements befindet sich ein kleines Feld, das man nun an verschiedene Stellen bewegen kann. 

In der Grundeinstellung ist die Testszene gleichmäßig beleuchtet. Mit dem Glühlampensymbol wird zu einer seitlichen Beleuchtung umgeschaltet. 

So ist es möglich, die Bildqualität für Motive einzuschätzen, die nur schwach beleuchtet sind. Es lohnt sich auch, in die Bildecken zu fahren, wo die Detailgenauigkeit im Vergleich zur Bildmitte häufig nachlässt.


Ich habe hier einmal die vier Panasonic Kameras miteinander verglichen, zu denen ich Handbücher geschrieben habe. Dabei ist anzumerken, dass in der Dropdown-Liste nur die GX8 und eine FZ2500 zur Auswahl standen. Dieser Vergleich ist nicht nur für Panasonic möglich, sondern auch für die Kameras aller anderen namhaften Hersteller. Auch etwas ältere Modelle sind hier aufgelistet. 

Verändert man nun über die Pulldown-Menüs das Dateiformat und / oder den ISO-Wert der Kameras, sieht man in der Vorschau das Bildergebnis der jeweiligen Kamera.




Die Ausgabe der Rohdaten und der JPEG-Dateien basiert auf einem Standard-Entwickungsprozess von Adobe Camera Raw.  Die Dateien kann man sich auch auf den eigenen Rechner herunterladen.
Wenn man sich einen Kameravergleich für später speichern möchte, kann man einen Bookmark setzen oder die URL mit Copy&Paste verschicken oder verlinken.


Selber ausprobieren > hier geht's zum Studio Shot Comparison von dpreview.com

Danke an Jack K. für diesen Tipp!

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Wie krass ist das denn?














Es war wieder einmal der Oli, der mich neulich auf "Keegan, den Fotocoach" aufmerksam machte. Jetzt schnallen Sie sich gut an: Keegan ist eine künstliche Intelligenz.
Geschaffen wurde dieses Programm von Regaind, einem Startup-Unternehmen, das sich auf die automatische Bildanalyse spezialisiert hat. Gefüttert wurde der Algorithmus mit Informationen und Bildbewertungen von professionellen Fotografen.

Keegan ist in der Lage, die Stärken und Schwächen der hochgeladenen Bilder in Sekundenschnelle zu analysieren. Seine Bewertung wird in Form eines kurzen Textes und einem Zahlenwert von eins bis zehn dargestellt. Ein gutes Bild erhält 5/10 Punkte, für ein sehr gutes Foto bekommt man 7/10, und wenn man 9/10 angezeigt bekommt, darf man sich darüber freuen, dass man ein außergewöhnliches Foto hochgeladen hat. 10/10 bekommt fast niemand.

Wer sich zum ersten Mal an einem klassischen Fotowettbewerb beteiligt, dem ist dieser kostenlose Fotocoach durchaus zu empfehlen. Ich habe ihn getestet und war mehr als baff, denn er schreibt zusammenhängende, sinnvolle Sätze - bisher nur auf Englisch.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Alle Jahre wieder: Frohe Weihnachten

















Auf knirschenden Schnee und frostige Kälte müssen - können? - wir in diesem Jahr verzichten, mal wieder gibt es "grüne Weihnachten". Bei über 10° C schmecken Glühwein und Plätzchen anders, aber ich gebe zu: ich genieße es.

Meine diesjährigen Weihnachtsmotive sind ohne Handschuhe und ohne klamme Finger entstanden. Mit einem Lightpainting-Motiv vor der Bavaria - von öffentlichem Grund in Panoramafreiheit aufgenommen - verabschiede ich mich über die Feiertage.

Wer es in der Vorweihnachtszeit nicht geschafft hat, eigene aktuelle Weihnachtsmotive zu fotografieren, hat jetzt noch ein paar Tage Zeit und vielleicht auch die nötige Ruhe. Greifen Sie zur Kamera! Wenn es tagsüber zu frühlingshaft aussieht, und die rechte Weihnachtsstimmung in den Bildern einfach nicht aufkommen mag, fotografieren Sie einfach wenn es dunkel ist. Den hellen Sonnenschein kann man in der Nähe eines Fensters gut gebrauchen, für Nahaufnahmen von Plätzchen, Lebkuchen, Kerzen, Tannengrün und/oder Weihnachtsdeko. Wer jetzt Motive sammelt, hat im kommenden Jahr weniger Vorweihnachtsstress. Die schönen Grußkarten kann man dann schon ganz relaxt im Oktober bestellen. Eins ist sicher: Das nächste Weihnachtsfest kommt ganz bestimmt!

Schöne Feiertage!

Dienstag, 18. Juni 2013

Moderner Look für Bilder





Handynutzer kennen es, haben es und benutzen es mit Begeisterung: Sogenannte Apps (Applikationen) zur Bildbearbeitung erfreuen sich allergrößter Beliebtheit. Ob die Anwendung nun Hipstamatic, Instagram oder einfach nur Fotoverbesserung heißt, eins haben sie gemeinsam: aus beinahe jedem Knipsbild lässt sich ein "hippes" Fotomotiv machen. Früher brauchte man noch eine Menge Bildbearbeitungs-Knowhow und entsprechende Programme,  heute tippt und wischt man über den Smartphone-Monitor und bekommt im Handumdrehen diverse Vorschläge für Rahmen, Farb- und Alterungseffekte. Feine Sache!


Dummerweise kann ich mich mit den Smartphones überhaupt nicht anfreunden. Wenn ich fotografieren will, greife ich lieber zu einer guten Kompaktkamera. Mein offensichtlich frustriertes Fotohandy hat sich gestern unwiderruflich abgeschaltet, der finale Exitus -es lässt sich nicht wiederbeleben. Ganz ohne Wehmut sage ich "Tschüss", denn auf einen modernen Bildstil muss ich keineswegs verzichten. Wer mal ausprobieren möchte, wie ein normal aufgenommenes Foto im Handy-App-Stil aussieht, kann Pixlr-o-matic benutzen.


Update 2020: Als die Internetbrowser aufhörten Java-Plugins zu nutzen, funktionierte die hier vorgestellte Seite nicht mehr. Die Anbieter haben neue online Bearbeitungstools zur Verfügung gestellt, aber leider kommt keines davon an den alten Pixlr-o-matic heran. Die einzige Software, mit der ich ähnliche Effekte am Computer erzeugen kann, ist die Nik-Collection. Die war eine Zeitlang über Google kostenlos erhältlich. Wer sie damals installiert und seinen Computer seitdem nicht neu aufgesetzt hat, kann sie immer noch nutzen. Bei einer Neuinstallation muss man die Nik-Software jetzt aber wieder bezahlen, und zwar happig: 149,- EUR (Anbieterseite DxO)
Wer einen besseren Tipp hat: bitte unbedingt melden!

Montag, 24. Oktober 2011

Fotoclub - ja oder nein?

Es liest sich fast wie ein Märchen: Als ich zum ersten Mal an einem Fotoclub-Abend teilnahm, gab es noch keine Digitalkameras und niemand besaß ein Mobiltelefon. Wer einen eigenen PC zu Hause hatte (Festplattenkapazität 40 MB) war extrem fortschrittlich. Die Kollegen hatten meist um 16 oder 17 Uhr Feierabend, manche mussten bis 18 Uhr arbeiten, aber dann ging es los. Man schaute sich Dias an, oder mitgebrachte Papier-Abzüge. In der clubeigenen Dunkelkammer konnte man Filme und Bilder entwickeln, und es gab immer wieder interessante Vorträge, Kurse und Veranstaltungen.

Heute hat der Beamer den Diaprojektor verdrängt, und die Zahl der Dunkelkammernutzer geht gegen Null. Die Terminkalender der Clubmitglieder sind proppevoll. Schwierig ist es geworden, zehn Leute zur gleichen Zeit an den gleichen Ort zu bekommen. Stattdessen sind die meisten stets mobil vernetzt, tauschen kryptische Informationen per SMS aus, oder kommunizieren via fotocommunity oder Facebook. 

Ist der Fotoclub ein Auslaufmodell?

Freitag, 15. April 2011

Was fürs Herz

Dass mein Herz für die Fotografie schlägt, ist ja nichts Neues. Dass ich aus meinen vielen Fotos mit wenigen Mausklicks eine herzförmige Collage erstellen kann, finde ich schon irgendwie klasse. Natürlich muss es kein Herzchen sein, man kann auch andere Formen wählen, die Ausrichtung, Größe und Lage der Bilder verändern - wirklich eine tolle kleine Spielerei, die einfach ist, und Spaß macht.

Klick aufs Bild für große Ansicht

Bisher habe ich die kostenlose Version von Shape Collage benutzt, aber da ist dann leider immer ein Wasserzeichen zu sehen, neuerdings groß und fett mitten im Bild...  Aber ich kann's nachvollziehen. Die Programmierer sollen auch was verdienen. In der Vollversion kann man die Bilder auch als Photoshop-Datei speichern und, wenn man dazu Lust und Muße hat, die vorbereitete Collage nach eigenem Geschmack verändern.

Für Privatleute gibt es die Software für 25 $, da ich die Bilder auch beruflich nutze, waren 45 $ fällig (Stand 2011). Inzwischen haben die Preise angezogen (40$ für die private, 75$ für die kommerzielle Nutzung, Stand 2020). Zunächst kann man sich aber zum Ausprobieren die kostenlose Version herunterladen.

Das Programm ist in weniger als zwei Minuten bestellt, bezahlt (Paypal) und installiert, den Software-Schlüssel bekommt man gleich online angezeigt und per Mail noch einmal zugeschickt. Für mich eine runde sache...  na, in diesem Fall herzförmig!

Herstellerseite: Shapecollage.com


Dienstag, 8. März 2011

Bilder gemeinsam verwalten

Ein Thema, das für viele immer brisanter wird: wie organisiere ich Fotos, wenn diese aus mehreren Kameras oder von mehreren Fotografen stammen? Dazu gibt es jetzt einen neuen Lesekurs bei Akademie.


Hier geht's zum Lesekurs.
Mitglieder von Akademie können den gesamten Beitrag lesen. Wer kein Mitglied werden möchte, kann sich für die 14tägige Probezeit anmelden und innerhalb dieser Zeit auch noch eine Menge anderer interessanter Artikel lesen...

Dienstag, 20. April 2010

Poladroid

Für alle, die ebenso traurig sind wie ich, dass es keine Polaroid-Fotos mehr gibt, hier die digitale Alternative: Poladroid.


Nach dem Herunterladen und Installieren startet man das Programm und es erscheint eine schwebende Polaroid Kamera. Man kann seine Foto-Dateien nun z.B. direkt aus dem Windows Explorer auf die Kamera ziehen, und die Verarbeitung startet. Wie man es aus alten Tagen kennt: es dauert eine Weile, bis das Foto fertig entwickelt ist.