Freitag, 17. Mai 2019

Updates: Zoner Photo Studio, Mediathek-Viewer, Fotobuch-Konfigurator

Im digitalen Zeitalter veralten viele Informationen ziemlich schnell. Darum ist es heute an der Zeit, über ein paar neue Entwicklungen zu berichten. 

Zoner Photo Studio X (ZPS X)
Kurz nach Erscheinen meines Artikels zu dieser Bildbearbeitungs-Software kam im April ein großes Frühjahrs-Update heraus. Wer die Software benutzt, hat beim Programmstart sicher den Hinweis gesehen, der oben rechts eingeblendet wurde. Wenn Sie ZPS X jetzt testen, sind die Aktualisierungen bereits enthalten.
Die neuen Funktionen sind nützlich und interessant: Die Anzeige von RAW-Dateien wurde beschleunigt und die Behandlung von RAW+JPEG vereinfacht. Das ist (war) ein Problem, das mich bei Lightroom immer wieder stört. 
Bei der Gesichtsbearbeitung legt Zoner ebenfalls nach: Gesichtszüge können mit der Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert werden. Ja, Sie lesen richtig. Wir reden längst nicht mehr von der Retusche lästiger Pickel oder von einem schöneren Hautton. Machen Sie die Nase schmaler, den Mund üppiger, die Augen gleichmäßiger und zaubern Sie dem oder der Abgebildeten ein Lächeln ins Gesicht. Das ist alles Standard und findet sich im Tool Verflüssigen. Darüber hinaus gibt in Zoner es alle möglichen (und unmöglichen) Deformationswerkzeuge. Es wundert mich, dass man diese Werkzeuge aus psychologischen Aspekten noch nicht als "Optimierungswerkzeuge" bezeichnet. Ich gebe zu, dass ich auch schon mal versucht habe, bei einem verzerrten Selfie aus Eierköpfen normal aussehende Menschen zu machen. Ganz einfach ist das nicht, aber die Möglichkeiten sind faszinierend.
Eine Übersicht über alle Neuerungen und ein kurzes Demo-Video zur Gesichtsbearbeitung finden Sie auf der ZPS X Homepage.

Eine traurige aber wichtige Nachricht habe ich letztes Jahr komplett verschlafen: Für die Nik-Collection, die es von Google kostenlos gegeben hatte, muss man mittlerweile wieder ordentlich Geld hinlegen (69,- EUR). Wer seinen Rechner neu aufsetzt oder einen neuen Computer kauft, kann das alte, kostenfreie Programm darauf leider nicht mehr installieren. Bestehende Installationen laufen noch, darum ist das Thema an mir vorbeigegangen. Die Software ist einfach gut und soll wieder weiterentwickelt werden. Lesen Sie dazu den Artikel bei Docma. Wenn Sie in den sauren Apfel beissen wollen oder müssen, können Sie die Nik-Software im Onlineshop von DxO kaufen.

Ein Handyfoto schnell mit den Nik-Effekten aufstylen - ich möchte darauf nicht mehr verzichten.

Und weil wir gerade dabei sind: Irfan View, mein Lieblings-Viewer, meldet gerade heute ein neues Update (Version 4.53). Damit kann man jetzt unter anderem Sprechblasen auf Fotos legen. Dem klassischen Fotografen werden die Haare zu Berge stehen, ABER denken Sie nicht nur an sich selbst. Auf Pinterest findet man davon jede Menge. Die Handhabung ist bei Irfan View ein bisschen umständlich, aber das Update ist eine gute Gelegenheit für mich, mal wieder die Werbetrommel für ein kostenloses Programm zu rühren, das ich seit fast zwanzig Jahren täglich benutze - zum Beispiel um all die Aufnahmedaten schnell auszulesen, die wir in all den Büchern zu den Bildern drucken. Danke Irfan Skiljan! Hier geht's zur Download-Seite.

Ebenfalls erfreulich ist diese Neuerung: Der Mediathek-Viewer, mit dem man sich alle Fernsehsendungen aus den deutschen Mediatheken herausfiltern kann, war immer schon etwas spröde in der Bedienung. Manchmal macht er nicht das, was er soll oder kann die Liste nicht laden. Zudem arbeitet er nur mit dem VLC-Media-Player, der von Software-Experten als unsicher eingestuft wird. Jetzt muss man sich diese Software nicht mehr installieren. Es gibt den Viewer in einer Online-Version, die auch die Mediatheken des ORF und SRF durchstöbert (Suche überall). Aus rechtlichen Gründen kann man mit deutscher IP-Adresse leider nicht in der Schweiz fernsehen und umgekehrt vermutlich auch nicht. Ich weiß, dass es Leute gibt, die wissen, wie man dieses Problem löst, aber das ist nicht mein Metier.
Unter dem nachfolgenden Link finden Sie alle Sendungen, die unter dem Stichwort "Foto" tagesaktuell gelistet sind:  Mediathek-Viewer online. Sie können die Beiträge sofort anschauen oder die Filme in verschiedenen Auflösungen für später herunterladen. 
Denken Sie daran, dass nicht nur der Suchbegriff "Foto" zu interessanten Sendungen führt. Gerade gestern bin ich zufällig in diesen Beitrag "hineingestolpert": Janine Meyer - Partykeller sind ihr Lieblingsmotiv (DAS auf NDR). Haben Sie einen Partykeller in München? Ich komme vorbei!

Last but not least: Wann haben Sie zuletzt ein Fotobuch gestaltet?
Als ich letztes Jahr für mein Buch Digitale Fotografie verschiedene Anbieter von Fotobüchern ausprobiert habe, ist mir aufgefallen, dass sehr viele davon dieselbe Online-Software (Fotobuch-Konfigurator) verwenden. Im Hinblick auf die Gestaltungsmöglichkeiten war es also relativ egal, bei welcher Firma man das Fotobuch erstellte. Die Firma myposter geht nun einen eigenen Weg und hat ein Jahr lang eine neue Software entwickelt. Der neue Konfigurator ist diese Woche online gegangen, bietet andere Designs und wird im Lauf der Zeit eine größer werdende Auswahl an Vorlagen bieten. Dieser neue Konfigurator ist auch so ausgelegt, dass man schnell (eigene) Vorlagen erstellen kann. Klingt gut! Hier können Sie sich selbst einen Eindruck verschaffen.

Bei mir stehen in Kürze die Korrekturläufe fürs Handbuch zur FZ1000II an. Die kurze Verschnaufpause nutze ich, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und Motive mit geraden Horizonten zu suchen. Mit den neuen Bildern im Gepäck werde ich dann ein privates Fotobuch gestalten. Mehr dazu beim nächsten Mal.

Dienstag, 14. Mai 2019

Lehrstunde


























... sagte das Eichhörnchen heute früh im Park, "dann kannst du dir deinen Autofokus irgendwo hinstecken. MICH erwischst du damit nicht!"

Die Fotonanny bewegte den Fokusmodushebel an ihrer Kamera in die Stellung MF. Sie drehte langsam am Einstellring des Objektivs, bis die blauen Markierungen des Focus Peaking in der Lupenansicht im elektronischen Sucher aufleuchteten. Es machte Klick und der kleine Lehrmeister suchte eilig hinter einem dicken Baumstamm Zuflucht.

"Nächstes Mal benutzt du gefälligst nicht die Programmautomatik sondern den Modus S", rief das Eichhörnchen empört. "Kurze Belichtungszeit!"

"Ja, es hat aber auch so funktioniert", entgegnete die Fotonanny.

"Es konnte nur funktionieren, weil ich stillgehalten habe", grummelte das Eichhörnchen.

"Man muss eben wissen, wann man den Auslöser drückt und wann nicht", gab die Fotonanny zu verstehen. "Es war hell genug..."

"Alles Glückstreffer", maulte das Eichhörnchen.

"Erfahrungswerte?", gab die Fotonanny zu bedenken. 

Das Eichhörnchen rümpfte die Nase, sprang auf den Boden und hüpfte durch den blühenden Bärlauch davon. Der AF-Modus Verfolgung oder der Autofokusmodus AFC hätten nun genauso wenig genutzt wie MF nebst kurzer Belichtungszeit. Eichhörnchen von hinten das durch den Bärlauch springt wäre ein toller Bildtitel, aber vermutlich kein besonders ansehnliches Foto. Obwohl - wer weiß? Probieren geht über Studieren!

FZ1000 II
400 mm | 1/125 s | f4 | ISO 800




Montag, 6. Mai 2019

TV-Tipps für den Mai



Während ich mit dem Handbuch zur FZ1000 II am Rödeln bin, möchte ich wenigstens ganz schnell die Liste mit den aktuellen Sendeterminen für den Mai "durchreichen". Diesmal ist für Fotografen wieder weniger im Angebot. Umso interessanter könnten deshalb die Seitenblicke werden. Vielen Dank an Hermann Ludwig von www.kunstlinks.de.
 


Freitag, 26. April 2019

Brennweite, Brennweite, Brennweite!

Der Kriegsfotograf Robert Capa soll einmal gesagt haben "Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran." Das mag in den 1930er Jahren gestimmt haben, im Jahr 2019 muss der Satz lauten: Wenn du nicht nah genug ran kommst, ist deine Brennweite zu kurz.
Genau deshalb habe ich gestern im Tierpark überwiegend mit der Nikon Coolpix P1000 fotografiert und die Handyfotografen bedauert, die neben mir standen. Okay, da mag das eine oder andere Huawei Pro dabei gewesen sein. Wenn ich irgendwann mal eins in die Finger bekomme, werde ich es gerne ausprobieren. Für heute lasse ich ein paar Bildmotive aus der P1000 sprechen.


1000 mm | 1/800 s | f5,6 | ISO 1600 | +1 LW






























Der Panda sitzt so weit oben im Baum, dass man ihn mit bloßem Auge kaum sieht. Das Licht war ungünstig, es kam von rechts oben. Lösung: Belichtungskorrektur +1. Der Hintergrund wird weiß - Überbelichtungswarnung einfach ignorieren. Das Bild ist ein unbearbeitetes Kamera JPEG

433 mm | 1/500 s |  f6,3 | ISO 110 | +0,7 LW
Automatische Tonwertkorrektur





























Weißes Fell und gleißendes Sonnenlicht ergeben üblicherweise eine Unterbelichtung und/oder extreme Spitzlichter auf den hellen Bildpartien. Um diese Spitzlichter nicht zu forcieren, habe ich weniger stark nach Plus korrigiert und erst nachträglich eine Auto-Tonwertkorrektur in Lightroom durchgeführt. Trotz schmutziger Glasscheibe ist die Schärfe erfreulich gut. Hier war die Brennweite noch nicht so ausschlaggebend, das hätte mit der FZ1000 auch geklappt. :-)

433 mm | 1/800 s | f5 | ISO 250
Automatische Tonwertkorrektur


























Man braucht ein wenig Geduld und Konzentration, um zu erkennen, wo sich die tauchenden Robben gerade befinden. Durch Beobachtung muss man herausfinden, wann und wo sie zu Luftholen auftauchen. Dann muss es schnell gehen mit der Auslösung. Ich habe auf den Nachführ-Autofokus (AFC, AFF) verzichtet und mit dem AFS fotografiert, weil die Schärfenachführung den Bewegungen des Wassers gefolgt wäre. Der AFS hat trotzdem zuverlässig scharfgestellt und auch ohne Serienbildschaltung ist ein scharfes Foto entstanden. Durch die Gegenlichtsituation ist das Motiv etwas dunkel, ließe sich aber noch in den Tiefen anheben.

433 mm | 1/250 s | f5 | ISO 1600
Kamera JPEG, unkorrigiert


























Härtetest im schwach beleuchteten Innenraum: Ich kenne diese Vögel und weiß, dass sie gerne und schnell mit dem Kopf wackeln. Auslösen darf man also nur, wenn das Motiv stillhält. Diesmal hatte ich die Belichtungszeit trotz schummriger Beleuchtung auf 1/250 s festgelegt und die Unterbelichtungswarnung bewusst ignoriert. Die ISO-Begrenzung auf 1600 war sinnvoll, aufhellen würde ich dieses Motiv nicht mehr, weil sich das Bildrauschen dann sehr deutlich zeigt. 

800 mm | 1/250 s | f5,6 | ISO 360
Automatische Tonwertkorrektur, Tiefen zusätzlich aufgehellt
Die Affenmutter hat ihr Junges extrem gut vor den Blicken der Besucher geschützt, es war ein Geduldsspiel und viel Lauf-Arbeit, um eine halbwegs geeignete Perspektive zu finden. Das Nachmittagslicht kam wieder von hinten, so dass das Gesicht der Äffin ziemlich dunkel und die Nachkorrektur in Lightroom notwendig wurde.

1000 mm | 1/250 s | f5,6 | ISO 500
unbearbeitet, Kamera JPEG





























Die grauen Schleier rechts und links am Rand stammen von den dicken Zaungittern des Geheges. Mit zunehmender Brennweite erübrigt sich das Problem, einfach durch den Spalt zielen! Man könnte diese Schleier in Lightroom oder einem anderen Bearbeitungsprogramm noch entfernen. 

2600 mm | 1/400 s | f7,1 | ISO 400
unbearbeitet, Kamera JPEG





























Hier wollte ich einfach wissen, wie nahe ich an den Löwen rankomme. 400 Millimeter hätte ich zusätzlich noch zur Verfügung gehabt. Es ist schwer, mit einer so langen Brennweite den Bildausschnitt aus der Hand exakt zu gestalten, aber mit etwas (Muskel)Training funktioniert auch das. Alle hier gezeigten Bilder sind Aufnahmen aus der Hand, Kamera JPEGs und wurden im Modus S aufgenommen. Ich habe mich für kurze Belichtungszeiten entschieden, um Bewegungsunschärfen zu verhindern. Dadurch sind die ISO-Werte stellenweise etwas höher als sie die P1000 normalerweise im Modus P oder in der Vollautomatik einstellen würde.

Vielleicht konnte ich mit diesem Beitrag Ihre Neugierde auf die P1000 wecken oder etwaige Vorbehalte ausräumen? Bei meinem nächsten Besuch im Tierpark - die Dauerkarte lohnt sich! -  nehme ich nur die FZ1000 II mit. Ich bin sicher, dass ich auch mit 25-400 mm ein paar schöne Bilder hinbekomme. Da werde ich mir dann Motive suchen, die  nicht so weit entfernt sind. 

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Dienstag, 16. April 2019

Blümchenzeit mit der Lumix FZ1000 II

Die letzten beiden Wochen bin ich mit der FZ1000 II nur vor dem Computer gesessen und habe mich durch sämtliche Menüs und Funktionen geklickt. Seit gestern Mittag lacht die Sonne vom Himmel und deshalb musste ich einfach für ein paar Stunden raus an die frische Luft. 

Mitgebracht habe ich ein paar Bilder aus dem Münchner Rosengarten. Meinen Münchner Leserinnen und Leser möchte ich gerade jetzt einen Besuch wärmstens ans Herz legen: Die Magnolien stehen in voller Blüte, wie man hier unschwer erkennen kann. Nur noch ein paar Tage, dann ist der Zauber auch schon wieder vorbei. Egal wo Sie leben: Jetzt ist die perfekte Zeit, um der Natur beim Aufblühen zuzuschauen.


Farbkontrast Gelb/Blau - hier  bewusst verstärkt mit dem "Spielzeugeffekt"
aus dem Kreativmodus, den es an allen Lumix-Modellen gibt.
Hier hätte der Autofokus noch etwas Nachhilfe gebraucht,
er wollte konsequent auf die hintere Blüte scharfstellen.

300 mm | 1/1600 s | f4 | ISO 125 - Ausschnitt leicht korrigiert.


Die beiden Personen im Hintergrund habe ich ganz bewusst ins Bild genommen:
Selektive Schärfe mit f4 bei 400 mm Brennweite - klappt hervorragend.
Beim Ansteuern des AF-Punkts war keine Nachhilfe per Touchscreen nötig,
die Kamera hat das Hauptmotiv vollautomatisch sicher erfasst.

400 mm | 1/400 s | f4 | ISO 125 - Out of cam

Bei so einem Motiv hilft überhaupt kein Autofokus, hier habe ich manuell scharfgestellt.
Einfach den Schalter auf MF drehen, dann erscheint die Lupenansicht mit dem
sogenannten Focus Peaking, das genau anzeigt, welche Bereiche scharf werden.
Die Amsel war so freundlich ruhig sitzenzubleiben, bis ich auf ihr Auge fokussiert hatte.

400 mm | 1/200 s | f4 | ISO 125 - Out of cam


Das war eine Herausforderung für die Fotografin:
Die Kamera lag UNTER der Schlüsselblume.
Dank Schwenkdisplay konnte ich von oben sehen, was ich fotografieren wollte,
allerdings schaltete sich der Monitor immer wieder aus, weil der Sucher verdeckt war.
Lösung: LFV-Taste drücken, um den Monitor in den Dauerbetrieb zu schalten.
Scharfgestellt habe ich hier per Touchscreen auf die Blüten.

28 mm | 1/1300 s | f4 | ISO 125 - Out of cam

Hier sollte sich die rote Magnolie vor dem Hintergrund
der rosaroten "Artgenossen" gut abheben,
ohne dass die Blüten im Hintergrund zu scharf
und somit zu dominant werden.

240 mm | 1/640 s | f4 | ISO 125 - Out of cam

Natürlich habe ich auch noch andere Sachen ausprobiert - Post Fokus und 4K Foto und die schnelle Serienbildschaltung, das Blenden-Bracketing, die Belichtungsreihe, den Aufhellblitz mit verschiedenen Korrekturen, HDR, iDynamik und was es nicht alles gibt. Alles very nice to have - aber man kann auch ohne diesen ganzen Schnickschnack schöne Fotos schießen. Das einzige, was ich wirklich oft vermisst habe war... Brennweite. Seit ich die Coolpix P1000 benutzt habe, ziehe ich an jeder anderen Kamera verzweifelt am Zoomhebel und denke: MIST!  Jetzt muss ich erst mal wieder ein bisschen bescheidener sein und andere Motive entdecken. Ja, das ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Auf jeden Fall macht die FZ1000 II sehr viel Spaß und ich freue mich auf die nächsten Ausflüge mit ihr. Das Handbuch mit diesen und weiteren neuen Bildern gibt's dann ab dem 26.7.19.


25 mm | 1/2000 s | f3,5 | ISO 125 | aufgenommen mit Kreativmodus (Lowkey)
Linien- und Farbkorrektur in Lightroom


Mehr Brennweite wäre hier fein gewesen,
weil die Enten und Schwäne heute nur in der Ferne ihre Faxen gemacht haben.

Dieses Bild ist eine (ziemlich starke) Ausschnittvergrößerung,
die ansonsten unbearbeitet ist.

Schnelle Serienbildschaltung, Modus S mit 1/1000 s | ISO 400 -
 der AFC und der Einzel-AF waren treffsicher, auch auf die Distanz.