Freitag, 8. Februar 2013

Hello and ... Goodbye?














Eigentlich ist es ein Moment der Freude, wenn man vom Verlag die Nachricht erhält, dass das neueste Baby endlich in den Druck geht. In gut zwei Wochen wird das Buch zur Nikon P7700 im Handel erhältlich sein. Trotzdem habe ich eine Träne im Knopfloch, denn das bedeutet, dass ich mein schönes Immerdabei-Fotospielzeug jetzt wieder abgeben muss.
Uaäähh - heul!

Ja, sie hat mich beeindruckt, die große Kleine. Und ich überlege immer noch, ob ich sie dem Verlag nicht doch abkaufen soll. Sniff. Ich brauche Trost.
Das wird ein hartes Wochenende!

Kommentare:

  1. hallo Jacqueline,
    das kann ich gut nach vollziehen. Ich habe die kleinere Ausgabe, die 7100 und habe so viel Spaß damit. Sie hat alles, was man sich wünscht, verschiedene Aufnahmemodi, großartige Bildqualität, fast wie eine Große. Fehlt eigentlich nur noch der Spiegel ;)
    Aber dafür habe ich eine andere.
    Viele Grüße und trotzdem ein schönes Wochenende

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  2. Mein Tipp: Behalten!
    Als "immerdabei" ist das doch eine gute Alternative zum fetten Fotorucksack.
    Gute Ausstattung, gute Bildqualität
    Du kennst das Teil wie deine Hosentasche.
    Ein Traum, wenn man eine Kamera so gut und so lange testen kann

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  3. Wirst Du etwa deiner G11 untreu?

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  4. Liebe Ariane,
    mit der P7100 hatte ich angefangen, bevor die 7700 raus kam. Vorher war ich mit einer G11 von Canon unterwegs und beschäftige mich jetzt mit der G15 (@Franka: es ist vor allem beruflich bedingte Untreue...)
    Insofern ist es wirklich ein Luxusproblem und irgendwann auch eine Frage, wie groß der "Kamerazoo" noch werden soll, wenn jedes Jahr ein neues Modell raus kommt. Über die intensive Beschäftigung mit den Funktionen kann der Blick fürs Motiv schnell mal in den Hintergrund geraten, aber andersherum funktioniert es auch: man hat auf einmal Funktionen, mit denen man etwas anders auf die Motive zugehen kann... Noch ist die endgültige Enscheidung nicht gefallen, ob ich sie wieder hergebe.

    @anonym: Ich bin wirklich froh, dass ich so lange Zeit hatte, mit der Kamera zu arbeiten. Die Redakteure von Fotozeitschriften haben oft nur eine Woche oder zwei. Mit der Erfahrung von Vorgängermodellen weiß man zwar, worauf man schauen muss, aber so richtig bis in die Tiefen eines Modells kommt man in der Zeit nicht. Es wäre verkaufstechnisch besser gewesen, das Buch noch vor Weihnachten raus zu jagen, aber was meine Bücher angeht,
    bin ich Qualitätsfreak :-)

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  5. @betrachtenswert: ich bin mit meiner Kamera seit etwa vier Jahren unterwegs und habe jetzt ein tolles Zubehör entdeckt: Das Handbuch. :-). Die Kamera war zur Sensor-Reinigung und Reparatur im Werk, kam perfekt repariert zurück - Freude - und war auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt - Schock!
    Bldzähler auf Null, alles andere "verstellt". Eine schöne Erfahrung. Auch ohne neue Kamera!

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