Mittwoch, 20. Dezember 2017

Wie wär's mit einem Baum aus Licht?















Nur noch viermal schlafen, dann ist schon wieder Bescherung :-)
In der Woche vor dem Fest ist das elektronische Postfach immer besonders voll. Die Fotomotive, die zu den Feiertagen mitgeschickt werden, sind genauso phantasievoll und so unterschiedlich wie die Menschen, die sie fotografiert haben. Es ist schön, diese Vielfalt zu erleben - vielen Dank auf diesem Weg an alle, die mir schon geschrieben haben oder es noch tun werden.

Da ich heuer (noch?) keine eigenen Weihnachtsmotive fotografiert habe, kamen die Weihnachtsgrüße einer Fotokursteilnehmerin genau zur rechten Zeit. "Inspiriert durch dein Buch zur FZ300" merkte sie dazu an, und schickte mir diesen wirklich gelungenen Tannenbaum aus Licht. Das Motiv passt perfekt, denn für mich ist Weihnachten das "Lichterfest", das alljährlich die Mitte des Winters markiert, und Vorfreude weckt, weil es bald wieder früher hell wird.

Einen Vorteil haben die langen dunklen Stunden: Sie eignen sich hervorragend, um mit Lichtmalereien zu experimentieren und Lichtspuren aufzunehmen. Probieren Sie es in einer ruhigen Minute aus. Sie brauchen einen Assistenten, der die Lampen schwenkt. Vielleicht ist es eine schöne Abwechslung an den Feiertagen, wenn die ganze Familie im Garten Lichterbäume oder bunte Kreise ins Dunkle malt?

Wer noch nicht weiß, wie das geht: Demnächst mache ich wieder einen Abendkurs, wo wir Lightpaintings im Freien üben werden. Wer nicht solange warten will, kann sich auch mein Video bei Blende 8 anschauen. Aktuell gibt es noch keine neuen Kurstermine, weil ich momentan jede Arbeitsminute zum Schreiben brauche. Der Rest der Zeit gehört der Familie und mir: zum Ausruhen, damit ich fit bleibe und auch in 2018 wieder durchstarten kann.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern lichtvolle Feiertage und eine Phase der Ruhe und Entspannung zwischen den Jahren.

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Das ist ein bisschen wie Sport...

Die Foto-Fernsehtipps sind seit 2010 ein fester Bestandteil im Fotonanny-Blog. Das liegt daran, dass der Kunstlinks-Newsletter nicht nur interessant ist, sondern auch so zuverlässig und pünktlich in meinem Posteingang landet. Mich hat schon damals interessiert, wer eigentlich hinter diesem Projekt steckt. Deshalb freue ich mich sehr, dass Hermann Ludwig auf meine Interviewanfrage eingegangen ist. Wir kennen uns nicht persönlich, aber ich habe mich bei www.kunstlinks.de ein bisschen vorab informiert.

Die "kunstlinks" sind erstmals im Februar 1999 als "kunstunterricht.de" ans Netz gegangen. Ihr Webmaster ist Hermann Ludwig, der seit 1978 in Bayern als Kunsterzieher tätig war und jetzt im Ruhestand weitermacht.

„Die Fernsehtipps bieten Orientierung im linearen Fernsehen, helfen bei der Programmierung, aber auch bei der Suche in den Mediatheken und teilweise auf Youtube.“

Sie helfen auch mir, weil ich im Newsletter nach dem Stichwort „Fotografie“ suchen kann.

"Selten wurde ich so konkret und kompetent befragt, so dass ich jetzt nicht wiederstehen konnte, mich zu einzelnen Fragen dieses Interviews etwas ausschweifend zu äußern. Da bin ich mal gespannt, ob und wie die Fotonanny das auf ihrer Seite unterkriegt", schreibt Hermann Ludwig zum Auftakt unseres Interviews. In der Tat, das Gespräch bietet Stoff für mehr als einen Blogpost, darum teile ich es in appetitliche Häppchen auf. :-)


FN: Hermann, wie entstand die Idee zu dieser Webseite?
Wer war/ist die Zielgruppe? Was sollte erreicht werden?
Wie kam es zur Umbenennung von kunstunterricht.de zu kunstlinks.de?

Dienstag, 12. Dezember 2017

TV-Tipps und ein Lebenszeichen

Und schon wieder ist ein Monat vorbei, den ich fleißig schreibend vor einer anderen Mattscheibe zugebracht habe. 
Ganz anders macht es Benjamin Jaworskyj. Der Berliner ist sechs Monate im Jahr für seine Leidenschaft, das Fotografieren, weltweit unterwegs und  gibt immer wieder Fototipps für Fernsehzuschauer und auf Youtube. Meins ist das nicht, aber es gibt sicher viele, die das mögen. 
Über den Jahreswechsel kann man sich auf NDR einige seiner Beiträge anschauen.

Die Sendetermine und einige Seitenblicke gibt's in der neuen Liste mit Sendungen.

Was mich interessiert, ist der Mensch, der hinter den Kunstlinks steckt. Darum habe ich vor einiger Zeit Kontakt mit Hermann Ludwig aufgenommen, und ihn zum Interview gebeten. Er hat sich bereit erklärt mitzumachen und mir seine Antworten unlängst zugeschickt. Demnächst also mehr über einen Menschen, der eher im Verborgenen agiert, und einen bemerkenswerten Beitrag für die Allgemeinheit leistet.